noch einmal schlafen...
und dann wirds bei mir auch ein Stückchen familiär- die Vorfreude ist riesig...
Heute hat die Infantilisierung bei mir mal wieder zugeschlagen, hervorgerufen durch einen heiteren Nachmittag an einem lustigen Hügel. Bin mit Matthew und Jessica zum Schlittenfahren und hatte mindestens genauso viel Spass wie die Kids. Eine gutes Unterfangen, wenn man Kids bei Laune halten will, und der Ermüdungsfaktor bei denselbigen ist auch nicht zu verachten.
Gestern Abend gabs noch ne eine hierzulande typische Weihnachtsparty mit allerlei Deutschen und Schweizern. Highlight des Abends war das Zusammenstossen auf einen ausgewanderten 70jährigen Münsteraner, der mir zum einen erklärte, dass er Austern liebe, aber immer nur vier essen würde, damit er nicht zu horny werden würde -herzerfrischend, diese direkte Art- und dass die Dönerbuden in der Heimat ihm es schwer machen würden, einen guten deutschen Münsteranerirgendwasschnaps kredenzt zu bekommen. Letzteres war übrigens die Antwort auf meine Frage, welches Land er favorisiert. Klingt einleuchtend...
Meine Party mit Bruce war der Knaller. Wir waren zu einer Party eingeladen, um den diesjährigen Globe and Mail (eine der meistgelesenen Tageszeitungen hier in Kanada) Fashiondesigngewinner zu zelebrieren. War sehr witzig, da es Spass gemacht hat, mal bei sowas dabei zu sein, obgleich es weniger aufregend ist, als man vermuten könnte. Spassig war es aber in den Gesichtern der anderen zu lesen, was sie über uns ungleiches Paar wohl dachten und einigte scheuten auch garnicht zu fragen. Dass ich die Cocktailkarte rauf und runter getrunken habe, hat mir den Abend noch etwas versüsst, wenngleich dies am anderen Tag seinen Tribut forderte...
Heute hat die Infantilisierung bei mir mal wieder zugeschlagen, hervorgerufen durch einen heiteren Nachmittag an einem lustigen Hügel. Bin mit Matthew und Jessica zum Schlittenfahren und hatte mindestens genauso viel Spass wie die Kids. Eine gutes Unterfangen, wenn man Kids bei Laune halten will, und der Ermüdungsfaktor bei denselbigen ist auch nicht zu verachten.
Gestern Abend gabs noch ne eine hierzulande typische Weihnachtsparty mit allerlei Deutschen und Schweizern. Highlight des Abends war das Zusammenstossen auf einen ausgewanderten 70jährigen Münsteraner, der mir zum einen erklärte, dass er Austern liebe, aber immer nur vier essen würde, damit er nicht zu horny werden würde -herzerfrischend, diese direkte Art- und dass die Dönerbuden in der Heimat ihm es schwer machen würden, einen guten deutschen Münsteranerirgendwasschnaps kredenzt zu bekommen. Letzteres war übrigens die Antwort auf meine Frage, welches Land er favorisiert. Klingt einleuchtend...
Meine Party mit Bruce war der Knaller. Wir waren zu einer Party eingeladen, um den diesjährigen Globe and Mail (eine der meistgelesenen Tageszeitungen hier in Kanada) Fashiondesigngewinner zu zelebrieren. War sehr witzig, da es Spass gemacht hat, mal bei sowas dabei zu sein, obgleich es weniger aufregend ist, als man vermuten könnte. Spassig war es aber in den Gesichtern der anderen zu lesen, was sie über uns ungleiches Paar wohl dachten und einigte scheuten auch garnicht zu fragen. Dass ich die Cocktailkarte rauf und runter getrunken habe, hat mir den Abend noch etwas versüsst, wenngleich dies am anderen Tag seinen Tribut forderte...
canadiansusi - 19. Dez, 06:18
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