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    <title>Canadian Woods</title>
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    <title>Canadian Woods</title>
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    <title>hungover...</title>
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    <description>könnte man meinen gesamtzustand derzeit am besten beschreiben, da ich seit Donnerstag in einer endlosschleife meinen geburtstag am feiern bin. Aufgrund diverser gegebenheiten gab es die night out party bereits am Donnerstag und die verbrachte ich mit ein paar Mädels in einem torontianischen hot spot...ein mediteran angehauchtes resto, dass nach halb elf sich nicht nur in einen club, sondern auch in einen meat market wandelt. Die Musik war mäßig, die Cocktails dafür umso besser, so dass ich irgendwann meine schmerzenden Füsse nicht mehr gespürt haben und wir haben drchgehalten bis zum schluss und hatten eine menge spass. Freitags ging es dann zum letzten Mal auf die Hütten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/DSCN0895.jpg&quot; alt=&quot;DSCN0895&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und da war es atemberaubend schön...frisch gefallener Schnee, überall wo man hinsah &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/DSCN0887.jpg&quot; alt=&quot;DSCN0887&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die sonne hat alles gegeben. Freitag abend ging die Party dann weiter, diesmal mit rotwein vorm Kaminfeuer. Yasmin war dabei und Nick und Charlotte auch und ich bin mal wieder als letzte ins bett. Konnte ja auch nicht ahnen, dass Matthew morgens um sechs auf der suche nach &quot;my Suzie&quot; war &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/DSCN0871.jpg&quot; alt=&quot;DSCN0871&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann irgendwann auch auf mich stiess. Im wahrsten Sinne des Wortes. Am Pancake frühstück konnte ich jedenfalls nicht teilnehmen, aber als es dann für uns nicht skifahrenden um 12 Gin tonic gab ging es mir doch glatt wieder so gut, dass wir uns dann auch endlich mal auf zum snowshoen machen konnten, nur, um gleich wieder zurück zu gehen, um den rotwein zu holen und denselbigen dann im Schnee zu kredenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/DSCN0882.jpg&quot; alt=&quot;DSCN0882&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/DSCN0883.jpg&quot; alt=&quot;DSCN0883&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends ging es dann ein wenige ruhig zu und nach einem deftigen Steakdinner ging es dann früh in die Federn, denn Sonntag wollte ich mal ein weniger verkatert sein und noch ein letztes Mal diese Idylle geniessen. Dies habe ich dann auch getan, indem ich mit Matthew eine wanderung gemacht habe und nochmal ein letztes Mal schlittenfahren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montags war dann endlich mal die &quot;offizielle&quot; Geburtstagsfeier hier zu Hause und die Nachbarin kam, und hat nach reichlich sektkonsum noch Apfelmartinis für uns geshakt...was natürlich schon wieder für kopfschmerzen gesorgt hat. Dennoch hatte ich einen total schönen Tag, da ich mich reichlich selbst beschenkt habe und nochmal an Ecken war, die ich lieb gewonnen habe. Ausserdem war es total schön, die vielen Stimmchen auf dem AB zu hören und die Gratulation via emails...thanks guys!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und heute ist mein letzter tag und da werde ich der verschneiten Stadt noch einmal auf meine Weise tschüss sagen, während ich mich natürlich schon total auf zu Hause freue...&lt;br /&gt;
also, bis nächste woche oder bis bald...</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-25T03:22:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1439940/">
    <title>Nanny wanted...</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/DSCN0406.jpg&quot; alt=&quot;DSCN0406&quot; /&gt;                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-242.jpg&quot; alt=&quot;Bild-242&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-220.jpg&quot; alt=&quot;Bild-220&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für diese beiden Gören, die ja, wenn es ihr Gemüt erlaubt, auch mal so richtig süss sein können. Ansonsten sollte man masochistisch veranlagt sein, es nicht persönlich nehmen, wenn man angekotzt wird, im übertragenen wie auch im wörtlichen sinne und es mit humor nehmen, wenn man mit weniger respekt behandelt wird als eine Pradahandtasche. Von Vorteil ist, wenn man einer erhobenen Stimme was Gutes abverlangen kann. Leute, die all dies persönlich nehmen sollten, sollten von einer Bewerbung absehen.</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T22:03:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1423909/">
    <title>the story continues...</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1423909/</link>
    <description>aber nicht, bevor ich erwähnt habe, dass ich dieses wochenende nach Jahren nochmal auf Skiern gestanden habe...Susanne und Bruce mieten in den Wintermonaten stets eine farm, die 1,5 autostunden nördlich von Toronto liegt und wo es Natur pur gibt. Ein paar schnuckelige Farmen hier und dort, aber ansonsten schön unberührt und mit ganz viel weissem Pulver. Bruce hatten dieses WE die Wonne, ohne Susanne zu fahren, da Sie es vorzog, ein paar Tage in South Beach zu verbringen. Damit konnten Bruce und ich zwar nur schwer leben, haben das Wochenende dennoch so gut wie es ging hinter uns gebracht. Und ich fand es natürlich ganz super, das Skifahren zu versuchen und ich war auch nur ein bisschen neidisch auf die kleinen pubsis, die mich immer mal wieder überholten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der NYC trip will ja noch zu ende erzählt werden. dicht gefolgt von dem plan, rack zu werden, stand unser zweites vorhaben, die statue of liberty von innen zu sehen. An diesem tag hatten wir und nämlich aufgemacht, downtown manhatten zu erkunden-die freiheitsstatue liess sich aber nur von innnen besichtigen, wenn man bereits morgens um acht uhr dort erscheint. das stand also auf em schedule for the day after.zu fahren, da Sie es vorzog, ein paar Tage in South Beach zu verbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der NYC trip will ja noch zu ende erzählt werden. dicht gefolgt von dem plan, rack zu werden, stand unser zweites vorhaben, die statue of liberty von innen zu sehen. An diesem tag hatten wir und nämlich aufgemacht, downtown manhatten zu erkunden-die freiheitsstatue liess sich aber nur von innnen besichtigen, wenn man bereits morgens um acht uhr dort erscheint. das stand also auf em schedule for the day after. In nächster Nähe fanden wir nichtsdestotrotz noch einiges aufreibendes zu sehen, nicht zuletzt den Ground Zero. Lässt man alle emotionen beiseite, ist der Platz an sich natürlich nur wenig spektakulär, da es sich derzeit um eine baustelle bzw. ein Loch im Boden handelt. Geht man allerdings zur nahegelegenen Ubahnstation, findet man diverse Bilder, gemahlt von zurückgebliebenen Kindern, adressiert an verlorene Elternteile und spätestens dann wird es emotional. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-112.jpg&quot; alt=&quot;Bild-112&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Memorytafeln tun ihr Übriges dazu und schnell finden die Gedanken zurück an den Moment, der soviel und doch so wenig verändern sollte. Ich war damals ganz schön sauer, als Peter Kloeppel &quot;Der schwächste fliegt&quot; unterbrach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war es, besonders in Gesellschaft meines Bruders obligatorisch, die Wall street anzuschauen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-140.jpg&quot; alt=&quot;Bild-140&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber es erklärt sich sicherlich von selbst, dass ich kaum denselben enthusiasmus aufbringen konnte wie tom, aber interessant fand ich es dennoch. Da wir uns die Zeit an diesem Tag nicht an der Freiheitsstatue vertreiben konnten, liefen wir wieder einmal durch verschiedenste strassen New Yorks und kehrten gleich beim Italiener um die Ecke ein. Dort verbrachten wir dann die nächsten fünf stunden bei einer sehr guten unterhaltung und der kredentzte wein sowie das essen taten ihr Übriges. Auch wenn ich nicht mehr weiss, wie ich dir treppen zum hostel hoch gekommen bin -mission accomplished- war ich doch noch voll der überzeugung, am nächsten morgen um acht das Innenleben des Wahrzeichens NY zu betrachten. Nunja, um sechs uhr morgens habe ich dann erstmal terz gemacht, da ich dachte, meine tasche sei verloren, und oh wunder, ich hatte ja meine klamotten schon an, aber das war dann gott sei dank falscher Alarm. Toms kommentar &quot;jetzt wo de aufbist, kannste schon mal duschen gehen&quot; ignorierte ich in der hoffnung, er würde unser vorhaben vergessen. So gern ich diese statue auch sehen wollte, mein schädel brummte dermaßen, als hätte mir jemand eine verbraten. Resultat daraus war, dass wir beide im Bett lagen und über das Hoffen, von dem jeweils anderen zum aufstehen motiviert zu werden sind wir dann wieder ins delirium gefallen und um neun uhr aufgewacht. Alles klar, dass machen wir dann eben beim nächsten Mal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-144.jpg&quot; alt=&quot;Bild-144&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin haben wir es an dem tag noch auf eine drei stündige tour auf dem hudson river verbracht, die sehr kurzweilig und aufschlussreich war. Die sonne tat ihr einiges dazu und so hatten wir noch einen einen tollen relaxten letzten Abend, der beim rotwein im Hochbett enden sollte, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da das glas vino an der park avenue einfach zu teuer war. Dass wir uns dermaßen mit der U-Bahn verfranzt haben, dass wir nicht mehr rechtzeitig zum guggenheim kamen, sollte an dieser Stelle unkommentiert bleiben, denn ein bisschen angefressen bin ich darüber immer noch. Naja, noch ein grund mehr, noch einmal an diesen Ort zurück zu kehren, den man mit worten kaum beschreiben kann...</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-17T03:17:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1394738/">
    <title>snowfaces, air force one</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1394738/</link>
    <description>so beschrieb man tom und mich, als wir uns plötzlich in einer strasse wieder fanden, in der ausschliesslich afro-amerikaner rumhingen und scheinbar ein Interesse an uns hatten, nicht unbedingt ein positives allerdings. Von jetzt auf gleich herrschte eine komische atmosphäre um uns herum, was dazu führte, das wir unsere Schritte beschleunigten und ich meine tasche fester hielt. Gerade noch die horenten Preise von James Rizzi bedauert- jetzt mal wieder unsere unbedarftheit.  Passiert is nichts und wir fanden auch schnell wieder in sicheres Gefilde, aber strange war es dennoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gedächnis, das manchmal doch sehr einem schweizer käse ähnelt, macht es mir gerade unmöglich, die fortsetzung unseres Trips chronologisch zu beschreiben, aber ich werdes mein bestes tun, um nicht all zu viel zu vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achja, aufgrund des feiertages haben wir uns am 1. Weihnachtstag auf den Weg gemacht, alle denkbaren viertel zu erkunden...&lt;br /&gt;
Dazu gehörte dann auf den Spuren Allen Ginsbergs zu wandern und Greenwich village zu entdecken, beim fledermausverkauf im China town live dabei zu sein, SoHo zu streifen und dem ein oder anderen geschäft einen besuch abzustatten. Dieser Tag war einer der Extreme, weil wir soo viele, vor allem diverse Eindrücke sammeln konnten, leider hat uns das Wetter an diesem Tag einen Strich durch die Rechnung gemacht und irgendwann wollten wir-NYC hin oder her-nur noch heim, weil wir seit stunden unterwegs waren und dass in sneakers und ohne Schirm und irgendwann fing die Pfütze im Schuh einfach an zu nerven. Beim ersten vino war das allerdings vergessen, schliesslich trägt auch das dazu bei, unseren Trip unvergesslich zu machen...Tom hatte an diesem Abend gleich noch eine völlig neue Erfahrung gemacht, denn wir waren ja schliesslich im schwulen viertel und &quot;Tom sooooo hot&quot;. Wir hatten kaum an der Bar Platz genommen, da hatte sich gleich mal ein trupp Mexikaner um uns versammelt, um mal die sexuellen präferenzen toms abzuchecken. Als denen klar wurde, dass Tom  nicht schwul ist, sich dennoch in einer schwuppen Bar befand,verhatte, hatte die kleine crew ihre Mission: tom bekehren. Für mich war das natürlich einen heidenspass, zuzuschauen, wie tom da mit worten und streicheleinheiten zur vernunft gebracht werden sollte, ich glaube, er fand es ein wenig weniger aufregend. Als nichts fruchtete, wurde dann auch noch die obligatorische beste Freundin angerufen, denn wenn Carlos nix von Tom haben sollte, dann doch wenigstens jeanette. Die war aber gott sei dank weihnachten am feiern.Immerhin bekamen wir ein paar tuntige leuchtbändchen geschenkt und tom einen ego-boost der anderen Art. Uns wäre es natürlich lieber gewesen, sie hätten unsere 10 dollar teuren Camparis bezahlt, aber was will man machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer schlaflosen Nacht für Tom, da unsere Zimmernachbarn ihre lautstarken Gespräche auch um fünf uhr morgens noch nicht einstellen wollten-mich das aber nur peripher tangierte- war zumindest schonmal der Plan für den Abend klar: &quot;Heute Abend besauf ich mich, noch so eine Nacht geht garnet...&quot;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T15:12:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1385759/">
    <title>nebenbei</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1385759/</link>
    <description>frauengeschundene männerseele sucht jetzt bald eine&lt;br /&gt;
wohnung. also wenn ihr was wisst. 1-2 zkb alleine oder große wg mit willigen&lt;br /&gt;
bräuten. findet beides sehr gut. angebote bitte an mich. aber nur ernstgemeinte. ab April</description>
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    <dc:date>2006-01-10T02:01:49Z</dc:date>
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    <title>zur abwechslung mal wieder ein bisschen text.</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1385757/</link>
    <description>mittlerweile ist bei mir mal alles wieder back to normal. tom ist seit samstag weg und damit auch meine motivation, noch länger hier zu bleiben. Aber es is ja nicht mehr lang und die nächsten drei wochen werde ich damit verbringen, abschied von all den schönen sachen zu nehmen, bis dato verpasstes noch zu erleben und den umsatz der LCBOs noch einmal in die höhe zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erstmal gilt es ja, von meinem trip zu den bereits gezeigten fotos zu berichten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
New York ist eine sehr interessante, vielfältige, cosmopolitische, kulturelle und absorbierende metropole. ok, weiss, is nix neues, stimmt aber einfach und dass beschreibt eben auch meinen Eindruck, den ich in den vier tagen bekommen habe. Wir hatten tagtäglich ein Mammutprogramm und tom und ich sind wohl die einzigen menschen in der westlichen welt, die in dieser fressattackengeprägten zeit an gewicht verloren haben, einfach aus dem grund, da wir die stadt zu fuß erkundigen wollten, auch wenn die distanzen nur unwesentlich grösser sind als die von der luke zur lindenstrasse, ausserdem muss man sich in NY entscheiden, ob man gut trinken oder gut essen will, und wer uns kennt, kann sich denken, wozu wir uns entschieden haben. Oder doch nicht? Wie dem auch sei, nebst all den schönen eigenschaften, die diese location zu bieten hat, ist die stadt nicht gerade ein billiges vergnügen. Und das ist noch nett formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anyway, unseren Spass hatten wir auf jeden fall, wenngleich der tag des abfluges erstmal mit einem hungover begann, da wir uns den tag davor es nicht nehmen liessen, mit caipi, sekt und rotwein ein vorweihnachtsfest mit meinen sklaventreibern bzw. gasteltern zu verbringen. das Kofferpacken wurde dann erstmal auf den nächsten tag verschoben, musste jedoch bei kerzenlicht stattfinden, da erstmal für ein paar stunden stromausfall herrschte. schlimmer war, dass die katergeplagen alle erstmal auf einen kaffee warten mussten, aber auch das ging vorbei.gut gelaunt und voller vorfreude und einem nervösen magen und noch nervöserem kopfdröhnen haben wir unseren flug unbeschadet überlebt und bezogen am frühen Abend erstmal unsere bleibe-ein hostel in chelsea. Den Abend verbrachten wir dann mit einem netten spaziergang in chelsea und cocktails im cubacafe um die ecke...bis uns die preise uns ins bett schickten. Chelsea ist ein sehr nettes viertel mit vielen kleinen (schwulen-) bars, restaurants und cafes und netten galerien,ausserdem ein guter ausgangspunkt, um die stadt, bzw. einen teil der stadt zu erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste tag stand dann ganz im sinne von den typischen touriattraktionen. Vom Empirestatebuilding, bis zum Rockefellercenter über MoMA und central park sowie das bestaunen einiger geschäfte an der fifth avenue war alles dabei. ein gin tonic zwischendurch und ein untypsiches weihnachtsessen beim italiener schlossen unseren heiligen abend ab. Ein bisschen seltsam war es schon, weihnachten so unkonventionell zu verbringen, denn an mir ging völlig vorbei, dass überhaupt weihnachten war. Nur der umstand, dass am ersten weihnachtstag alle attraktionen geschlossen hatten, liess mich das nochmal ins gedächtnis rufen...</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T01:58:34Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1345454/">
    <title>für den anfang ein paar fotos...</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1345454/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-187.jpg&quot; alt=&quot;Bild-187&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-173.jpg&quot; alt=&quot;Bild-173&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-101.jpg&quot; alt=&quot;Bild-101&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-033.jpg&quot; alt=&quot;Bild-033&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-01T17:44:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1343540/">
    <title>happy new year&apos;s</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1343540/</link>
    <description>bevor wir diesem aufregenden Jahr endgültig lebewohl sagen werden, möchte ich auf diese Weise erstmal allen einen unvergesslichen Silvsterabend wünschen und dass dahingehend all eure Erwartungen noch übertroffen werden. Ausserdem wenige Delirien und ein exzellentes Katerfrühstück für morgen früh. Wir bereiten uns gerade ganz entspannt auf einen noch entspannteren Abend vor und ich wage mich das das erste Mal, trotz fonduefettnarbe und gleichen Protagonisten wie vor Jahren das erste Mal an eine Fonduesesssion ran, aber ich bin guter Dinge. Falls der Abend unfallfrei und ohne Schneechaos von statten gehen sollte, werden wir uns später downtown begeben, denn dort findet eine riesenparty vor der City Hall statt, mit Livebands und softtrinks, bei uns ist ein Koma also denkbar unwahrscheinlich....Also, bis nächstes Jahr.......</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-31T20:32:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1297558/">
    <title>noch einmal schlafen...</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1297558/</link>
    <description>und dann wirds bei mir auch ein Stückchen familiär- die Vorfreude ist riesig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat die Infantilisierung bei mir mal wieder zugeschlagen, hervorgerufen durch einen heiteren Nachmittag an einem lustigen Hügel. Bin mit Matthew und Jessica zum Schlittenfahren und hatte mindestens genauso viel Spass wie die Kids. Eine gutes Unterfangen, wenn man Kids bei Laune halten will, und der Ermüdungsfaktor bei denselbigen ist auch nicht zu verachten. &lt;br /&gt;
Gestern Abend gabs noch ne eine hierzulande typische Weihnachtsparty mit allerlei Deutschen und Schweizern. Highlight des Abends war das Zusammenstossen auf einen ausgewanderten 70jährigen Münsteraner, der mir zum einen erklärte, dass er Austern liebe, aber immer nur vier essen würde, damit er nicht zu horny werden würde -herzerfrischend, diese direkte Art- und dass die Dönerbuden in der Heimat ihm es schwer machen würden, einen guten deutschen Münsteranerirgendwasschnaps kredenzt zu bekommen. Letzteres war übrigens die Antwort auf meine Frage, welches Land er favorisiert. Klingt einleuchtend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Party mit Bruce war der Knaller. Wir waren zu einer Party eingeladen, um den diesjährigen Globe and Mail (eine der meistgelesenen Tageszeitungen hier in Kanada) Fashiondesigngewinner zu zelebrieren. War sehr witzig, da  es Spass gemacht hat, mal bei sowas dabei zu sein, obgleich es weniger aufregend ist, als man vermuten könnte. Spassig war es aber in den Gesichtern der anderen zu lesen, was sie über uns ungleiches Paar wohl dachten und einigte scheuten auch garnicht zu fragen. Dass ich die Cocktailkarte rauf und runter getrunken habe, hat mir den Abend noch etwas versüsst, wenngleich dies am anderen Tag seinen Tribut forderte...</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T05:18:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1270628/">
    <title>schippchen...</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1270628/</link>
    <description>denn irgendwie habe ich den gestern verfassten Beitrag wohl nicht richtig abgespeichert, is jedenfalls dahin. Nunja, schreibe ich ein zweites Mal, Matthew macht nämlich gerade ein gefaktes Nickerchen auf meinem Fussboden.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-013.jpg&quot; alt=&quot;Bild-013&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Leben geht es gerade besinnlich-ruhig zu und geniesse die unstressigste Vorweinachtszeit meines Lebens, fernab von Weihnachtsshopping und After-Glühwein Abenden in der Krim, wo ich ja weniger zu meinem Amusement war. Nachdem ich feststellen musste, dass sich über mein Weihnachtsshopping die Post am meisten freuen würde, habe ich mir überlegt, dass ich mein weihnachtsgeld lieber in mich selber investieren werde ,und daran arbeite ich auch gerade stetig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenns dann so lansam auf Weihnachten zugeht, kommt man ans reflektieren und ich stelle mit erstaunen fest, wie schnell doch die letzten wochen vergangen sind. Eine Bürde des Alters werden jetzt die Älteren, schon weisen Menschen unter uns denken, andererseits kann man sich mit diesem Wissen dann auch fein autosuggerieren, dass die Zeit auch schneller vergeht, wenn man mit Freude etwas erwartet und die wartezeit einem endlos vorkommt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinen original german Adventskalender habe ich ein bisschen unkonventionell auf die Ankunft meines Bruders getimt, dass heisst noch sechs mal schlafen und genauso oft schoki am Morgen. Wir werden das diesjährige Weihnachtsfest in New York verbringen und wir freuen uns beide schon sehr auf das Spektakel. Der weitere verlauf unserer gemeinsamen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit wird dann von unseren überzogenen Konten abhängig gemacht, und gleichzeitg auch vom wetter, denn wenn es so weiterschneit, dann können wir entweder nach Montreal snowshoen oder im Auto hinrutschen. Wäre ja mal was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; %&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend werde ich dann mit Brucie auf irgendeine fashionparty im INviertel torontos gehen. Weiss der teufel, was mich geritten hat, auf die Einladung einzugehen, aber vielleicht wird es ja ganz nett. Werde auf jeden fall berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten verbringe ich ab und zu mal die Zeit mit recherche für meine Arbeit und viel Zeit mit Yasmin. Sie ist ein wirklich toller Mensch und ein starker Kontrast zu meinem gewöhnlichen umfeld.&lt;br /&gt;
So, muss aber mal los, denn vor lauter Partyfeeling sollte ich ja meine nanny911 pflichten nicht vernachlässigen. Dinner-time and Santa is watching you....</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T20:34:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1239263/">
    <title>mal wieder full-time mum</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1239263/</link>
    <description>-diese Beschreibung wird meinem Status im Augenblick am ehesten gerecht, wenngleich ich dasselbige nun derzeit wirklich nicht anstrebe. Seit Mittwoch treibt sich meine hostfamily in swinging london rum, während ich in den letzten tagen meine zeit hauptsächlich damit verbringe, den kiddies ihr bestest weekend ever zu bescheren. Um dies möglich zu machen, standen ein besuch im playland, weihnachtsfeier im segelclub, kekse backen (ähem) und sleep-over bei der family an. Letzteres war eigentlich dazu gedacht, mir zu ermöglichen, auf eine Geburtstagsparty zu gehen, aber nach vier flaschen wein zu dritt plus den ein oder anderen Gin Tonic habe ich es nur noch in mein Bettchen geschafft und wie das so genau ging, weiss ich auch nicht mehr. Um das Wochenende perfekt zu machen, haben wir die gleiche chose noch einmal wiederholt, und zwar am Sonntagabend, aber da man ja auch noch die auf Kinder aufzupassen hatte, haben wir diesmal die Gin tonic weggelassen. Meine Angst, hier meine trinkfesten Bitburger Wurzeln zu verlieren, scheint also wirklich unbegründet. Tja, sobald die Herrschaften aus dem Haus sind, tanzen die Mäuse auf den Tischen, oder so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott sei dank ist mittlerweile dienstag und ich habe den meisten stress von der backe. Wusste allerdings nicht, dass es so eine Herasuforderung ist, kiddies am morgen pünktlich in die schule zu bringen. Aber auf einer vierspurigen autobahn ein legopferd unter dem sitz wieder hervorzuzaubern ist eben eine kunst für sich, welche man bereitwillig zu lernen gewillt ist, wenn das weinen im hinterteil des convoys auch nicht mehr von der soundanlage übertönt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten verbringe ich gerade sehr viel Zeit mit Yasmin, und wenn es die Zeit erlaubt, auch mit ihrem Hund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/DSCN0549.jpg&quot; alt=&quot;DSCN0549&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten pendelt sich die temperatur zwischen minus 5 bis minus 10 Grad ein, dabei liegt schön Schnee und eine Sonnenbrille ist ein Muß, nicht nur, um von seiner Marshmallowerscheinung abzulenken.</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T23:07:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1198499/">
    <title>spätestens nach sex and the city</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1198499/</link>
    <description>is is all about Martinis. Während ich am Anfang den hype um Martinis hier überhaupt nicht verstanden habe, weil &lt;br /&gt;
das Zeug, welches man vor, nach oder zwischen was auch immer trinkt, auf meiner rangliste ganz weit hinten steht, wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Martini ist hier nämlich das Synonym für Cocktails, den man aus fancy gläsern sippt und sich dabei ziemlich cosmopolit vorkommen darf, vor allem wenn man denselbigen cocktial trinkt, ein leckerer mix aus cranberrysaft, contreau und vodka. Das ganze sieht dann so aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/cosmos.jpg&quot; alt=&quot;cosmos&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den habe ich am Samstag mit ein paar Mädels konsumiert, bevor es hier -nach langer Abstinenz- endlich nochmal auf den tanzflur ging. Auch wenn das Afterlife ein nur mäßiger Club war und mein afterlife sich am anderen Tag erbärmlich angefühlt hat, war es doch nochmal richitg cool, ein wenig durch die Gegend zu zappeln. Nach alter Manier ging es dann morgens zum Katerfrühstück zum goldenen M, wenngleich meine Lust auf fett nur halb befriedigt werden konnte, da es erst ab elf uhr burger gibt und ma vorher mit frühstück vorlieb nehmen muss. Aber solange man sich die  dinger nicht anschaut, die einem an dieser Stelle als Eier deklariert werden-um dies nachzuvollziehen bedarf es nämlich eines guten Maßes an Phantasie- kann man einem solchen morgen damit leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturen steigen so langsam wieder in den Plusbereich, aber meine minus 13 Grad Erfahrung habe ich schon hinter mir. Bin gespannt, was noch kommen mag.</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T06:00:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1187338/">
    <title>Mein erster Schnee in Kanada...</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1187338/</link>
    <description>und zwar nicht auf em Tablett, sondern vor der Tür. Die ersten 15 cm liegen bereits, wohl mehr, als Trier den ganzen Winter über sehen wird. Es sieht total schön draussen aus, dennoch hätte ich mich gefreut, wenn sich diese Erfahrung noch ein bisschen herausgezögert hätte. Es is ja noch nich mal Dezember...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/canadiansusi/images/Bild-062.jpg&quot; alt=&quot;Bild-062&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-11-24T12:27:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1183096/">
    <title>einen Blick aufs Thermometer</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1183096/</link>
    <description>...und ich nehme Abstand davon, in die Joggingschuhe zu hüpfen und bleibe stattdessen länger im Bett.&lt;br /&gt;
Ein bisschen mehr Zeit zum Aklimatisieren brauche ich schon noch, und minus acht ist nun wirklich kalt- wenngleich das für mich nur einen kleiner Vorgeschmack ist auf das, was noch kommen mag...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend habe ich einen Vortrag zu Schiller im Goetheinstitut angeschaut, geleitet vom Intendanten des Staatstheaters in Stuttgart,  in dem es darum ging, ein anderes, &quot;moderneres&quot; Licht auf den Grand Sir des freedom of thought zu werfen. Mit Mitschnitten von Performances Frank Castorfs sowie aktuellen, unkonventionellen Aufführungen der diesjährigen Schillertagen war es eine sehr interessante Darstellung, wenngleich sich das ältere Publikum nicht so sehr mit den außergewöhnlichen Umsetzungen anzufreunden vermochte. Daraus ergab sich jedoch eine konstruktive Diskussion und rundete den Abend prima ab. Asserdem weiss ich seitdem, dass es in Mannheim eine Cheating-Agentur gibt. Männer zahlen 150 Euro, für Frauen ist die erste Hilfe zum Betrügen ihrer Göttergatten eine kostenlose Dienstleistung...</description>
    <dc:creator>canadiansusi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-23T12:07:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://canadiansusi.twoday.net/stories/1173670/">
    <title>zwiebelkuchen und sekt am Mittag</title>
    <link>http://canadiansusi.twoday.net/stories/1173670/</link>
    <description>Es sind gerade halb zwei, und ich bin nicht noch, sondern wieder putzmunter, da ich gestern um neun Uhr das bett aufsuchen musste, weil ich einfach nix mehr gewöhnt bin, oder wie sagt man noch so schön...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls hatten Susanne und ich die tolle Idee, mal wieder etwas aus Teig herzustellen, diesmal mit Zwiebeln. Wieder eine Kombination, die höchst prekär is, da Teige mir einfach nie wohlgesonnen sind, und Zwiebeln in rauhen Mengen definitiv nicht zu meinen favorisierten Zutaten in was auch immer sind. Anyway, we gave it a try. Da Susanne genauso gerne backt wie ich, haben wir erstmal Sektchen aufgemacht,um uns quasi  Mut anzutrinken. Naja. die erste Flasche war leer, da war der Teig immer noch nicht aufm Blech, aber immerhin eine Grundlage geschaffen. Weisswein auf, und ja, nach anfänglichen Schwierigkeiten war der Teig- &quot;Susi, Teig muss man ausrollen BEVOR man ihn auf ein Blech macht&quot; irgendwann aufm Blech. Um alles richtig zu machen, haben wir uns natürlich strikt an die Backanleitung gehalten und dementsprechend den teig auf butterpapier ausgerollt...das outcome davon war, dass wir zwiebelkuchen mit Papier geschaffen hatten. Schmeckt nich so doll, muss ich sagen. Nachdem under Abendessen damit zunichte war, haben wir dann beschlossen, uns flüssig zu ernähren- also musste noch eine Flasche Wein her. Das bisschen Käse hinterher konnte meinen Zustand auch nicht mehr normalisieren und um Bruces Leber essen zu können,hätte ich dann doch erstmals in Delirium verfallen müssen. Also doch besser Bett...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SamstagAbend war ich mit Jasmin, eine süsse Kanadierin Anfang dreissig, den Film WATER anschauen. Er handelt von Indien und von den nichtvorhandenen Rechte einer Frau zu Beginn der Gandhi- Ära. Ein fulminanter, emotionsgeladener Film mit tollen Bildern und schönem Soundtrack. Und danach habe ich dann nach circa 2,5 Monaten Abstinenz mich in einem pub wieder gefunden, in dem man Rauchen durfte. In Kanada ist es seit fünf Jahren untersagt, an öffentlichen Plätzen zu rauchen, es gibt bis Ende diesen Jahres noch ein paar wenige Ausnahmen, d.h. wenn der Pub einen seperaten Raum mit entsprechender Air-Conditioning aufweisen kann, darf darin geraucht werden. Und jetzt weiss ich auch, was ich hier so garnicht vermisse, denn es ist ein traum, stunden in einer kneipe abzuhängen und danach nicht wie ein Aschenbecher zu riechen. Oder wie die Idealbank...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 canadiansusi</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-21T06:37:31Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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