zwiebelkuchen und sekt am Mittag
Es sind gerade halb zwei, und ich bin nicht noch, sondern wieder putzmunter, da ich gestern um neun Uhr das bett aufsuchen musste, weil ich einfach nix mehr gewöhnt bin, oder wie sagt man noch so schön...
Jedenfalls hatten Susanne und ich die tolle Idee, mal wieder etwas aus Teig herzustellen, diesmal mit Zwiebeln. Wieder eine Kombination, die höchst prekär is, da Teige mir einfach nie wohlgesonnen sind, und Zwiebeln in rauhen Mengen definitiv nicht zu meinen favorisierten Zutaten in was auch immer sind. Anyway, we gave it a try. Da Susanne genauso gerne backt wie ich, haben wir erstmal Sektchen aufgemacht,um uns quasi Mut anzutrinken. Naja. die erste Flasche war leer, da war der Teig immer noch nicht aufm Blech, aber immerhin eine Grundlage geschaffen. Weisswein auf, und ja, nach anfänglichen Schwierigkeiten war der Teig- "Susi, Teig muss man ausrollen BEVOR man ihn auf ein Blech macht" irgendwann aufm Blech. Um alles richtig zu machen, haben wir uns natürlich strikt an die Backanleitung gehalten und dementsprechend den teig auf butterpapier ausgerollt...das outcome davon war, dass wir zwiebelkuchen mit Papier geschaffen hatten. Schmeckt nich so doll, muss ich sagen. Nachdem under Abendessen damit zunichte war, haben wir dann beschlossen, uns flüssig zu ernähren- also musste noch eine Flasche Wein her. Das bisschen Käse hinterher konnte meinen Zustand auch nicht mehr normalisieren und um Bruces Leber essen zu können,hätte ich dann doch erstmals in Delirium verfallen müssen. Also doch besser Bett...
SamstagAbend war ich mit Jasmin, eine süsse Kanadierin Anfang dreissig, den Film WATER anschauen. Er handelt von Indien und von den nichtvorhandenen Rechte einer Frau zu Beginn der Gandhi- Ära. Ein fulminanter, emotionsgeladener Film mit tollen Bildern und schönem Soundtrack. Und danach habe ich dann nach circa 2,5 Monaten Abstinenz mich in einem pub wieder gefunden, in dem man Rauchen durfte. In Kanada ist es seit fünf Jahren untersagt, an öffentlichen Plätzen zu rauchen, es gibt bis Ende diesen Jahres noch ein paar wenige Ausnahmen, d.h. wenn der Pub einen seperaten Raum mit entsprechender Air-Conditioning aufweisen kann, darf darin geraucht werden. Und jetzt weiss ich auch, was ich hier so garnicht vermisse, denn es ist ein traum, stunden in einer kneipe abzuhängen und danach nicht wie ein Aschenbecher zu riechen. Oder wie die Idealbank...
Jedenfalls hatten Susanne und ich die tolle Idee, mal wieder etwas aus Teig herzustellen, diesmal mit Zwiebeln. Wieder eine Kombination, die höchst prekär is, da Teige mir einfach nie wohlgesonnen sind, und Zwiebeln in rauhen Mengen definitiv nicht zu meinen favorisierten Zutaten in was auch immer sind. Anyway, we gave it a try. Da Susanne genauso gerne backt wie ich, haben wir erstmal Sektchen aufgemacht,um uns quasi Mut anzutrinken. Naja. die erste Flasche war leer, da war der Teig immer noch nicht aufm Blech, aber immerhin eine Grundlage geschaffen. Weisswein auf, und ja, nach anfänglichen Schwierigkeiten war der Teig- "Susi, Teig muss man ausrollen BEVOR man ihn auf ein Blech macht" irgendwann aufm Blech. Um alles richtig zu machen, haben wir uns natürlich strikt an die Backanleitung gehalten und dementsprechend den teig auf butterpapier ausgerollt...das outcome davon war, dass wir zwiebelkuchen mit Papier geschaffen hatten. Schmeckt nich so doll, muss ich sagen. Nachdem under Abendessen damit zunichte war, haben wir dann beschlossen, uns flüssig zu ernähren- also musste noch eine Flasche Wein her. Das bisschen Käse hinterher konnte meinen Zustand auch nicht mehr normalisieren und um Bruces Leber essen zu können,hätte ich dann doch erstmals in Delirium verfallen müssen. Also doch besser Bett...
SamstagAbend war ich mit Jasmin, eine süsse Kanadierin Anfang dreissig, den Film WATER anschauen. Er handelt von Indien und von den nichtvorhandenen Rechte einer Frau zu Beginn der Gandhi- Ära. Ein fulminanter, emotionsgeladener Film mit tollen Bildern und schönem Soundtrack. Und danach habe ich dann nach circa 2,5 Monaten Abstinenz mich in einem pub wieder gefunden, in dem man Rauchen durfte. In Kanada ist es seit fünf Jahren untersagt, an öffentlichen Plätzen zu rauchen, es gibt bis Ende diesen Jahres noch ein paar wenige Ausnahmen, d.h. wenn der Pub einen seperaten Raum mit entsprechender Air-Conditioning aufweisen kann, darf darin geraucht werden. Und jetzt weiss ich auch, was ich hier so garnicht vermisse, denn es ist ein traum, stunden in einer kneipe abzuhängen und danach nicht wie ein Aschenbecher zu riechen. Oder wie die Idealbank...
canadiansusi - 21. Nov, 07:37
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freshjive - 21. Nov, 17:17
Beim nächsten bescheid sagen, dann schick ich euch ein päckchen "Hefe Garant" von Dr. Oetker... denn der gleingt immer und klebt nicht... achne, das war ja irgendwas mit Reis... mmhhh... anyways, genug klug geschissen.
die idee mit rauchfreien kneipen sollte sich hier auch endlich mal durchsetzen. einmal bank und man riecht wie ne raucherlunge kurz vorm abgang. ;-)
die idee mit rauchfreien kneipen sollte sich hier auch endlich mal durchsetzen. einmal bank und man riecht wie ne raucherlunge kurz vorm abgang. ;-)
canadiansusi - 21. Nov, 18:27
hey smartass
thanks for telling...although i do not really know why you need hefe (can you please tell me the english expression) for rice. Anyhow, from now on I will let you deal with the dough...
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