Ben and Jerries und Barbados
Obwohl mein Laptop immer noch stumm vor sich hinleidet, gibt es nochmal ein paar Neuigkeiten aus der kanadischen Grossstadt, leider ohne visuelle reize, denn die muessen noch ein wenig auf der kamera verweilen. Bruce hat mir netterweise sein office zur verfuegung gestellt, aus dem ich einen netten Blick auf die Strasse habe, auf der sich gerade drei eichhoernchen streiten.
So langsam entdecke ich Toronto fuer mich und die stadt gefaellt mir immer besser. Die Leute sind sehr relaxt und freundlich und die City hat viel flair, was darin resultiert, dass mir die groesse der Stadt beim durchflanieren ueberhaupt nicht bewusst wird.

Natuerlicht gibt es auch dunkle ecken, aber die kann man ja meiden, es sei denn, man tut es mir gleich, versucht den weg zum strand per perdes zu finden, fernab aller radwege und landet dann in irgendwelchen locations, wo man nur noch abgerissene Zaene und schilder findet, die da besagen, beware of dog, um dann gleich danach den suessen kleinen pittbull dahinter zu entdecken. Aber, wie gesagt, man muss es mir ja nicht gleich tun. Den Strand habe ich dennoch gefunden und das war die Odyssee auf jeden Fall wert.

andererseits gibt es derzeit viele kulturelle Highlights, auf die ich mich freue, und darin manifestiert sich dann doch wiederum das grossstaedtische, etwas, dass man ja in trier leider vermisst. Den hedonistischen freuden des Lebens kann man natuerlich auch exzessiv froehnen, die bei mir ja dann meist mit netten Erinnerungen einhergehen. Als ich den ersten Ben und Jerrys LAden auftat, habe ich mir natuerlich erstmal ein cookie dough gegoennt und gleichweg ein bisschen sentimental geworden, wenn ich da an die naechtlichen rationen benundjerryshalfbakedmit Biggi und Esther denke, das einfach nach intensivem Sektgenuss obligatorisch war und wir damit dann gleichzeitig etwas fuer die Wirtschaft der Araltanke Ostallee taten, wenn wir mal wieder des nachts eisshoppen gingen- und uns dabei auffiel, was zu dieser Zeit alles so in den Strassen Triers kreuscht und fleuscht.
Den Bahamasguy habe ich dann auch endlich kennengelernt und auch wenn er nicht meine potentielle Altersversorgung sein mag, sehr zu Bruce 's Leidwesen, war er doch sehr witzig und mein Silvesterurlaub auf Barbados ist somit auch geritzt.
Heute Abend werde ich mich dann ein Horde Banker aussetzen, denn Susanne hat ein Dinner fuer mich mit ihren Kollegen organisiert. Man darf also gespannt sein...
So langsam entdecke ich Toronto fuer mich und die stadt gefaellt mir immer besser. Die Leute sind sehr relaxt und freundlich und die City hat viel flair, was darin resultiert, dass mir die groesse der Stadt beim durchflanieren ueberhaupt nicht bewusst wird.

Natuerlicht gibt es auch dunkle ecken, aber die kann man ja meiden, es sei denn, man tut es mir gleich, versucht den weg zum strand per perdes zu finden, fernab aller radwege und landet dann in irgendwelchen locations, wo man nur noch abgerissene Zaene und schilder findet, die da besagen, beware of dog, um dann gleich danach den suessen kleinen pittbull dahinter zu entdecken. Aber, wie gesagt, man muss es mir ja nicht gleich tun. Den Strand habe ich dennoch gefunden und das war die Odyssee auf jeden Fall wert.

andererseits gibt es derzeit viele kulturelle Highlights, auf die ich mich freue, und darin manifestiert sich dann doch wiederum das grossstaedtische, etwas, dass man ja in trier leider vermisst. Den hedonistischen freuden des Lebens kann man natuerlich auch exzessiv froehnen, die bei mir ja dann meist mit netten Erinnerungen einhergehen. Als ich den ersten Ben und Jerrys LAden auftat, habe ich mir natuerlich erstmal ein cookie dough gegoennt und gleichweg ein bisschen sentimental geworden, wenn ich da an die naechtlichen rationen benundjerryshalfbakedmit Biggi und Esther denke, das einfach nach intensivem Sektgenuss obligatorisch war und wir damit dann gleichzeitig etwas fuer die Wirtschaft der Araltanke Ostallee taten, wenn wir mal wieder des nachts eisshoppen gingen- und uns dabei auffiel, was zu dieser Zeit alles so in den Strassen Triers kreuscht und fleuscht.
Den Bahamasguy habe ich dann auch endlich kennengelernt und auch wenn er nicht meine potentielle Altersversorgung sein mag, sehr zu Bruce 's Leidwesen, war er doch sehr witzig und mein Silvesterurlaub auf Barbados ist somit auch geritzt.
Heute Abend werde ich mich dann ein Horde Banker aussetzen, denn Susanne hat ein Dinner fuer mich mit ihren Kollegen organisiert. Man darf also gespannt sein...
canadiansusi - 27. Sep, 15:34
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