the story continues...
aber nicht, bevor ich erwähnt habe, dass ich dieses wochenende nach Jahren nochmal auf Skiern gestanden habe...Susanne und Bruce mieten in den Wintermonaten stets eine farm, die 1,5 autostunden nördlich von Toronto liegt und wo es Natur pur gibt. Ein paar schnuckelige Farmen hier und dort, aber ansonsten schön unberührt und mit ganz viel weissem Pulver. Bruce hatten dieses WE die Wonne, ohne Susanne zu fahren, da Sie es vorzog, ein paar Tage in South Beach zu verbringen. Damit konnten Bruce und ich zwar nur schwer leben, haben das Wochenende dennoch so gut wie es ging hinter uns gebracht. Und ich fand es natürlich ganz super, das Skifahren zu versuchen und ich war auch nur ein bisschen neidisch auf die kleinen pubsis, die mich immer mal wieder überholten...
Aber der NYC trip will ja noch zu ende erzählt werden. dicht gefolgt von dem plan, rack zu werden, stand unser zweites vorhaben, die statue of liberty von innen zu sehen. An diesem tag hatten wir und nämlich aufgemacht, downtown manhatten zu erkunden-die freiheitsstatue liess sich aber nur von innnen besichtigen, wenn man bereits morgens um acht uhr dort erscheint. das stand also auf em schedule for the day after.zu fahren, da Sie es vorzog, ein paar Tage in South Beach zu verbringen.
Aber der NYC trip will ja noch zu ende erzählt werden. dicht gefolgt von dem plan, rack zu werden, stand unser zweites vorhaben, die statue of liberty von innen zu sehen. An diesem tag hatten wir und nämlich aufgemacht, downtown manhatten zu erkunden-die freiheitsstatue liess sich aber nur von innnen besichtigen, wenn man bereits morgens um acht uhr dort erscheint. das stand also auf em schedule for the day after. In nächster Nähe fanden wir nichtsdestotrotz noch einiges aufreibendes zu sehen, nicht zuletzt den Ground Zero. Lässt man alle emotionen beiseite, ist der Platz an sich natürlich nur wenig spektakulär, da es sich derzeit um eine baustelle bzw. ein Loch im Boden handelt. Geht man allerdings zur nahegelegenen Ubahnstation, findet man diverse Bilder, gemahlt von zurückgebliebenen Kindern, adressiert an verlorene Elternteile und spätestens dann wird es emotional.

Die Memorytafeln tun ihr Übriges dazu und schnell finden die Gedanken zurück an den Moment, der soviel und doch so wenig verändern sollte. Ich war damals ganz schön sauer, als Peter Kloeppel "Der schwächste fliegt" unterbrach...
Natürlich war es, besonders in Gesellschaft meines Bruders obligatorisch, die Wall street anzuschauen,

aber es erklärt sich sicherlich von selbst, dass ich kaum denselben enthusiasmus aufbringen konnte wie tom, aber interessant fand ich es dennoch. Da wir uns die Zeit an diesem Tag nicht an der Freiheitsstatue vertreiben konnten, liefen wir wieder einmal durch verschiedenste strassen New Yorks und kehrten gleich beim Italiener um die Ecke ein. Dort verbrachten wir dann die nächsten fünf stunden bei einer sehr guten unterhaltung und der kredentzte wein sowie das essen taten ihr Übriges. Auch wenn ich nicht mehr weiss, wie ich dir treppen zum hostel hoch gekommen bin -mission accomplished- war ich doch noch voll der überzeugung, am nächsten morgen um acht das Innenleben des Wahrzeichens NY zu betrachten. Nunja, um sechs uhr morgens habe ich dann erstmal terz gemacht, da ich dachte, meine tasche sei verloren, und oh wunder, ich hatte ja meine klamotten schon an, aber das war dann gott sei dank falscher Alarm. Toms kommentar "jetzt wo de aufbist, kannste schon mal duschen gehen" ignorierte ich in der hoffnung, er würde unser vorhaben vergessen. So gern ich diese statue auch sehen wollte, mein schädel brummte dermaßen, als hätte mir jemand eine verbraten. Resultat daraus war, dass wir beide im Bett lagen und über das Hoffen, von dem jeweils anderen zum aufstehen motiviert zu werden sind wir dann wieder ins delirium gefallen und um neun uhr aufgewacht. Alles klar, dass machen wir dann eben beim nächsten Mal...

Immerhin haben wir es an dem tag noch auf eine drei stündige tour auf dem hudson river verbracht, die sehr kurzweilig und aufschlussreich war. Die sonne tat ihr einiges dazu und so hatten wir noch einen einen tollen relaxten letzten Abend, der beim rotwein im Hochbett enden sollte,
da das glas vino an der park avenue einfach zu teuer war. Dass wir uns dermaßen mit der U-Bahn verfranzt haben, dass wir nicht mehr rechtzeitig zum guggenheim kamen, sollte an dieser Stelle unkommentiert bleiben, denn ein bisschen angefressen bin ich darüber immer noch. Naja, noch ein grund mehr, noch einmal an diesen Ort zurück zu kehren, den man mit worten kaum beschreiben kann...
Aber der NYC trip will ja noch zu ende erzählt werden. dicht gefolgt von dem plan, rack zu werden, stand unser zweites vorhaben, die statue of liberty von innen zu sehen. An diesem tag hatten wir und nämlich aufgemacht, downtown manhatten zu erkunden-die freiheitsstatue liess sich aber nur von innnen besichtigen, wenn man bereits morgens um acht uhr dort erscheint. das stand also auf em schedule for the day after.zu fahren, da Sie es vorzog, ein paar Tage in South Beach zu verbringen.
Aber der NYC trip will ja noch zu ende erzählt werden. dicht gefolgt von dem plan, rack zu werden, stand unser zweites vorhaben, die statue of liberty von innen zu sehen. An diesem tag hatten wir und nämlich aufgemacht, downtown manhatten zu erkunden-die freiheitsstatue liess sich aber nur von innnen besichtigen, wenn man bereits morgens um acht uhr dort erscheint. das stand also auf em schedule for the day after. In nächster Nähe fanden wir nichtsdestotrotz noch einiges aufreibendes zu sehen, nicht zuletzt den Ground Zero. Lässt man alle emotionen beiseite, ist der Platz an sich natürlich nur wenig spektakulär, da es sich derzeit um eine baustelle bzw. ein Loch im Boden handelt. Geht man allerdings zur nahegelegenen Ubahnstation, findet man diverse Bilder, gemahlt von zurückgebliebenen Kindern, adressiert an verlorene Elternteile und spätestens dann wird es emotional.

Die Memorytafeln tun ihr Übriges dazu und schnell finden die Gedanken zurück an den Moment, der soviel und doch so wenig verändern sollte. Ich war damals ganz schön sauer, als Peter Kloeppel "Der schwächste fliegt" unterbrach...
Natürlich war es, besonders in Gesellschaft meines Bruders obligatorisch, die Wall street anzuschauen,

aber es erklärt sich sicherlich von selbst, dass ich kaum denselben enthusiasmus aufbringen konnte wie tom, aber interessant fand ich es dennoch. Da wir uns die Zeit an diesem Tag nicht an der Freiheitsstatue vertreiben konnten, liefen wir wieder einmal durch verschiedenste strassen New Yorks und kehrten gleich beim Italiener um die Ecke ein. Dort verbrachten wir dann die nächsten fünf stunden bei einer sehr guten unterhaltung und der kredentzte wein sowie das essen taten ihr Übriges. Auch wenn ich nicht mehr weiss, wie ich dir treppen zum hostel hoch gekommen bin -mission accomplished- war ich doch noch voll der überzeugung, am nächsten morgen um acht das Innenleben des Wahrzeichens NY zu betrachten. Nunja, um sechs uhr morgens habe ich dann erstmal terz gemacht, da ich dachte, meine tasche sei verloren, und oh wunder, ich hatte ja meine klamotten schon an, aber das war dann gott sei dank falscher Alarm. Toms kommentar "jetzt wo de aufbist, kannste schon mal duschen gehen" ignorierte ich in der hoffnung, er würde unser vorhaben vergessen. So gern ich diese statue auch sehen wollte, mein schädel brummte dermaßen, als hätte mir jemand eine verbraten. Resultat daraus war, dass wir beide im Bett lagen und über das Hoffen, von dem jeweils anderen zum aufstehen motiviert zu werden sind wir dann wieder ins delirium gefallen und um neun uhr aufgewacht. Alles klar, dass machen wir dann eben beim nächsten Mal...

Immerhin haben wir es an dem tag noch auf eine drei stündige tour auf dem hudson river verbracht, die sehr kurzweilig und aufschlussreich war. Die sonne tat ihr einiges dazu und so hatten wir noch einen einen tollen relaxten letzten Abend, der beim rotwein im Hochbett enden sollte,
da das glas vino an der park avenue einfach zu teuer war. Dass wir uns dermaßen mit der U-Bahn verfranzt haben, dass wir nicht mehr rechtzeitig zum guggenheim kamen, sollte an dieser Stelle unkommentiert bleiben, denn ein bisschen angefressen bin ich darüber immer noch. Naja, noch ein grund mehr, noch einmal an diesen Ort zurück zu kehren, den man mit worten kaum beschreiben kann...
canadiansusi - 17. Jan, 04:17
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